Ein lesenswerter Bericht zum diesem Thema Kunst.
Foto by the Artist/PD
Pat Treyer
1956 geboren am 19. Juli in Luzern
1977 Diplom am Kant. Kg. Seminar Luzern
1978-81 Schule für Gestaltung Luzern
Abteilung Freie Kunst bei Anton Egloff
1982-08 verschiedene Reisen nach Amerika
(Indianerreservate)
1984 Heirat mit Stephan Wittmer
1985-93 Geburt von Amayi, Maura, Attila und Mahtola
2004-08 Performance Seminare bei Ruedi Schill, Monika Günther,
Monika Klingler und Boris Nisloni
2006-10 Mitglied der Künstlergruppe S16
2007 Gründung der Performance Plattform PIT mit Gisela Hochuli, Bern
2009 Gründung der Künstlergruppe SPAMAM
Seit 1982 rege Ausstellungstätigkeit und Teilnahme an verschiedensten PerformanceArt-Festivals.
Informationen:
Das Festival findet auf Noseland am Samstag, 22. Juni 2013, ab 14:00 Uhr, statt.
Pat Treyer > Homepage > hier
Pat Treyer bei kulturtv.ch > hier
FWD>> Homepage > hier
FWD>> bei Facebook > hier
Noseland – Homepage > hier
FWD>> bei kulturtv.ch mit vielen Videos > hier
zum Original-Artikel:
kultpavillon – der KunstBlog
Hoffentlich gibt es bald wieder einen Artikel zu diesem Topic.
Ein lesenswerter Bericht für alle Kunst-Interessierten.
Das BSO ist eines der grössten Orchester der Schweiz und spielt pro Saison rund 50 Konzerte. Chefdirigent Mario Venzago präsentiert mit den rund 100 Musikerinnen und Musikern eine inhaltlich und …
Link zum Artikel:
art-tv.ch – neuste Beiträge
Gut geschriebener Artikel! Wir wünschen uns mehr Artikel zu diesem Topic!
Ein topaktuller Bericht zu diesem spannenden Topic!
Unter dem blumigen Titel „Vom Abfall zur Avantgarde, Schöne Aussichten“, hielt IntergrART in Basel sein viertes Symposium zum Thema Kunst und Inklusion von behinderten Menschen ab. …
Link zum Text:
art-tv.ch – neuste Beiträge
Hoffentlich gibt es bald wieder einen Artikel zu diesem Topic. Denn die Kunst der Partneringe ist für viele Menschen von grossem Interesse!
Fundierter Artikel, Lesen und Geniessen!

Literatur mobil / PD
am Samstag, 22. Juni 2013 um 17:00 Uhr liest
Pirmin Meier
aus «Sankt Gotthard und der Schmied von Göschenen», «Ich Bruder Klaus von Flüe», «Paracelsus», einen eigens für diesen Anlass geschriebenen Text und erzählt Sagen und Geschichten.
Hinweise:
um 17.00 Uhr SEMINARORT bernhard Kirchgasse 5, Andermatt – anschliessend Apéro
Weitere Informationen auf der Homepage von Literatur mobil > hier.
Patronat Kulturkommission Andermatt
Sie sind herzlich eingeladen – Eintritt frei
Dank an:
Kanton Uri, Dätwyler Stiftung, Korporation Uri, ewa, Gemeinde Andermatt
Zum Original des Berichtes:
kultpavillon – der KunstBlog
Ausgezeichnet verfasster Bericht, davon lesen wir gerne mehr!
Fundierter Artikel, Lesen und Geniessen! Insbesonders auch für alle Menschen in der Schweiz die sich für ihre Partnerschaft einen Partnerschaftsring oder Partnerschaftsringe vorstellen könnten.
Literatur mobil / PD
am Samstag, 21. Juni 2013 um 19:30 Uhr liest
Max Huwyler
aus «Das Zebra ist das Zebra», «öppis isch immer» und «mitunter überleben» und erzählt Sagen und Geschichten.
Hinweise:
um 19.30 Uhr im Wyssig
bei Osi + Lucia Ziegler, Wyssigstr. 14, Seelisberg
anschliessend Apéro
Weitere Informationen, z.B. Anmeldung, auf der Homepage von Literatur mobil > hier.
Sie sind herzlich eingeladen – Eintritt frei
Dank an:
Kanton Uri, Dätwyler Stiftung, Korporation Uri, ewa, Seelisberg Tourismus
Link zur Quelle des Textes:
kultpavillon – der KunstBlog
Dem Verfasser des Berichtes ist es gelungen dem Thema Kunst voll und ganz gerecht zu werden.
Ein absolut lesenswerter Text zu diesem topaktuellen Thema,
Ob Psytrance tatsächlich ein eigenständiger Musikstil ist oder vielmehr ein durch eine bestimmte Musik begleiteter Lebensstil, ist strittig. Der Begriff “Psytrance” ist eine Abkürzung für elektronisch-psychedelische Trance Musik, die man auch als Goa-Stil oder Hippie-Trance bezeichnet findet. Im Prinzip ist die Psytrance eine Unterart der modernen elektronischen Trance Musik.
Die Ursprünge der Psytrance Musik
Im indischen Goa, der lange Zeit angesagten Holiday-Partylocation von Hippies, Aussteigern und Drogenfreaks, wurde die Psytrance bei Outdoor-Trancepartys erfunden. Trotz unverkennbar indischer Wurzeln waren es Europäer, die den “Goa-Trance” genannten Musikstil weiter entwickelten. Aus dem ursprünglichen Goa-Trancestil der Neunziger wurde der Psytrance. Dieser Stil hatte in der Musikindustrie grossen Erfolg und konnte sich gegen ähnliche Vorkäuferstile durchsetzen. Ohne Drogenkonsum zumindest weicher Partydrogen ist die Psytrance-Musik nicht denkbar. Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene fühlen sich zu diesem Musikstil und der damit verbundenen Lebenshaltung hingezogen.

Typisch für den musikalischen Psytrance-Stil sind zahlreiche Störgeräusche und ein rhythmischer Instrumenteneinsatz. Die typische Basslinie wird mit einem hart geschlagenen Schlagzeug Rhythmus kombiniert, der meist einem Computer entstammt. Kenner unterscheiden innerhalb des Psytrance noch verschiedene Stilrichtungen. Der Tranceeffekt wird mit Hilfe sphärischer und ryhthmischer Klänge eingeleitet. In der Ethnologie ist seit langem bekannt, dass Schamanen Trommeln benutzten, um in Trance zu fallen. Auch Trancetänze bei bestimmten Völkern dienten als musikalische Vorlage.
Man braucht nicht unbedingt LSD zu schlucken, um in Trance zu fallen. Psytrance Musik schafft es auch so, einen durch hypnotische Klänge einzufangen und in einen Zustand verklärter Trance zu versetzen. Gesungen wird nur selten. Zum Einsatz kommen Synthesizer und elektronische Instrumente, mit denen man Samples einbauen und verfremden kann. Die akustische Anlehnung an die Klangexperimente der deutschen Band “Kraftwerk” sind unüberhörbar. Ausserdem finden sich indische und psychedelische Einflüsse aus den sechziger und siebziger Jahren. Psychedelic Rock und Acid Rock bedienen sich bereits ähnlicher Mittel.
Wo eine Gitarre zum Einsatz kommt, wird sie verfremdet und dient dazu, mit einem Keyboard nicht erzeugbare Tonvarianten zu spielen. Die Stücke des Psytrance sind meist länger als gewöhnlich und bauen sich auf der Wiederholung und Modulation bestimmter Passagen auf. Verfolgt man die Entwicklung der Psytrance, finden sich zu jeder Zeit typische Muster oder Tempi, die dann wieder verändert wurden. Auch indische Musiker beteiligten sich an der Gestaltung und den zahlreichen Variationen des Psytrance. Fliessende Übergänge zur Ambientmusik, Anleihen aus dem Hip-Hop, der Weltmusik oder anderen Musikstilen sind typisch. Im Grunde wird jede “neue” Stilvariante mit einem eigenen Namen belegt. Ob man nun DarkPsy oder Forrest Trance, Suomisaundi oder Full On hört, es ist immer Psytrance. Die etwas ruhigere Version davon kennt man als “Psychedelic Chill Out”.
Bis in die Achtziger hinein dominierten in Goa Reggae und Psychedelic Rock. Seither hat die elektronische Musik Einzug gehalten und sich stetig verändert. Der Einfluss bestimmter DJs an der Entstehung des Psytrance war massgeblich. Zunächst konnte man solche Musik nicht kaufen, heute gibt es zahlreiche Goa-Label. Heute finden Trance- und Goa-Partys auch in Deutschland oder in Urlaubsregionen im Mittelmeerraum statt. Obwohl es in gewissem Sinne eine Renaissance der Hippiekultur bedeutet, findet der Psytrance Lebensstil in den USA kaum Beachtung. In einigen europäischen Ländern ist der Free-Teknostil verbreiteter.
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Link zur Quelle:
Techno-Art
Hoffentlich kommmt bald wieder ein Bericht zu diesem Thema
Lesenswerter Artikel über ein interessantes Thema.
Oktober 2009. Die Künstlerin Ursula Hirsch hinterlässt auf Facebook einen Kommentar zu einem Beitrag aus meiner Tastatur. Anschiessend nähern wir uns, via „Persönlichen Mitteilungen“, Mails und Telefonate. Die gemeinsame Basis: Kunst und das Kunstschaffen.
April 2010. Die erste persönliche Begegnung. Ursula holt mich am Zürcher Bahnhof ab und führt mich nach Schlieren, in die Kunstkammer. Ich bekomme einen ersten Einblick in ihre Tätigkeit als Kuratorin.
Einen Monat später das nächste Treffen. Mein Interesse gilt einer Installation der Künstlerin in Schlieren bei Zürich. Dabei entsteht das erste Video „Von A nach S“ – Dokumentation eines Kunsttransports (Link: hier) Weitere Treffen folgten.
Juli 2011. Ich besuche Ursula Hirsch in der Kartause Ittingen. Es entsteht ein Video zu ihrer Arbeit in Collaboration mit dem Schriftsteller Gerold Späth “Mein Lac de Triomphe”.
Bei dieser Gelegenheit entdecke ich „6 Blätter im Kreis“ und „Philip Glass Feld – Eine Wandinstallation”. Auch dazu entstehen Videos.
Dann kehrte die digitale Ruhe ein. Wir beobachten uns zwar weiterhin und schreiben, bzw. telefonieren auch miteinander. Tauschen Meinungen, Ansichten und Unverständliches aus. Und so erfahre ich von ihrem Plan, Hefte zu ihren Werken zu publizieren.
Mai 2012. Kunst im Raum – Hefte vol. 1 – 4 in einer Metallbox liegen vor und die Vernissage fand am 24. Mai 2013 bei Paranoia City Buch und Wein Ankerstrasse 12 8004 Zürich statt. Annelise Zwez führt die zahlreichen Gäste in die Arbeit ein.
Annelise Zwez setzt sich in ihren Ausführungen mit den Publikationen auseinander und stellt die Frage, warum eigentlich Gedrucktes noch in Umlauf gebracht werden soll, in Zeiten des Internets. Und so habe ich mir die Freundschaft mit Ursula Hirsch Revue passieren lassen. Eine Freundschaft, die durch die Kombination von Netz und Aug-in-Aug-Treffen entstanden ist. Wäre die Arbeit nur im Netz verfügbar, sie würde wohl zum flüchtigen Werk verkommen. Das In-den-Händen-Halten der Box ist das pure Gegenteil. Irgend wie berühre ich Ursula Hirsch, halte sie fest. Sie erlaubt einen HinBlick, einen EinBlick in ihre ganz persönliche Welt.
Während dem ersten Öffnen und Durchblättern höre ich die Kunstschaffende zu mir sprechen. Vieles was sie mir in den vergangenen Jahren erzählt hat ist der Mehrwert, der in der Box für mich steckt. Ihre Freuden, ihre Ängste, ihre Skepsis, ihre Zweifel, ihre Liebe zum Kunstschaffen, ihre Gesprächsbereitschaft schwingt mit. Etwas das mir niemand nehmen kann und für das ich ihr an dieser Stelle meine Hochachtung, meinen Dank ausspreche.
Alle Informationen und Links:
Ursula Hirsch – Homepage > hier
Ursula Hirsch – im kulturtv.ch > hier
Edition Hirschbaum – Bezugsquellen > hier
Paranoia Buch und Wein > hier
Annelise Zwez – Die Ansprache als pfd > hier
Annelise Zwez – Homepage > hier
Zum Original des Textes:
kultpavillon – der KunstBlog
Dem Verfasser des Artikels ist es gelungen das Thema kompetent zu behandeln.
Ein lesenswerter Bericht zum diesem Thema Kunst.
Eine märchenhafte Inszenierung, die mit wunderschönen Liedern und lustigen Tänzen jedes Kinderherz in seinen Bann zieht. Das raffinierte Bühnenbild lässt genug Raum für die eigene Fantasie. …
zur Quelle:
art-tv.ch – neuste Beiträge
Der Verfasser des Artikels hat geschafft uns zum nachdenken anzuregen. Danke!
Parterring: Wenn es darum geht, seine seelische Verbundenheit und tiefe Liebe zu seinem Lebenspartner zu zeigen, wird es bei vielen Liebespaaren schon fast künstlerisch. Egal welcher Gesellschaftsschicht, Zugehörigkeit, Vorlieben oder charakteristischen Zügen das Paar angehört, meist greifen fast alle auf ein bestimmtes Symbol der Liebe zurück: den Ring.
Während Verheiratete natürlich den Ehering als klassisches Symbol der Ehe tragen, erfreut sich ein anderer Ring zunehmender Beliebtheit: der Partnerring.
Partnerringe werden immer populärer, wenn es darum geht, die Zusammengehörigkeit zweier Menschen für die Außenwelt sichtbar zu machen. In der modernen Gesellschaft entscheiden sich immer mehr Paare gegen eine Hochzeit. Sie leben zwar ein „eheähnliches“ gemeinsames Leben, machen dies jedoch nicht durch eine Eheschließung offiziell. Für viele Menschen ist der Anreiz einer Hochzeit durch die hohen Scheidungsraten und dazugehörigen langwierigen Scheidungen nicht mehr so hoch.

Partnerringe
Nichtsdestotrotz halten diese Partnerschaften oft ein Leben lang. Genau aus diesem Grund möchten diese Paare auch ihre Zusammengehörigkeit auf der einen Seite sich selbst beweisen und auf der anderen Seite auch den Mitmenschen zeigen. Die gemeinsame Auswahl von passenden Partnerringen spielt hier eine große Rolle.
Die Wahl der perfekten Partnerringe: grenzenlose Phantasie
Im Gegensatz zu Eheringen haben Partnerringe kaum ein klassisches Aussehen. Die Paare entscheiden selbst, ob die Partnerringe den Eheringen ähnlich sehen und gleich daran erinnern oder ob sie ganz dezent und schlicht oder auffallend und schon fast künstlerisch sein sollen. Häufig werden die Partnerringe mit bunten Edelsteinen verziert, wie Rubine, Saphire oder Topase. Soll der Partnerring wie ein Ehering wirken, werden die Ringe häufig mit Diamanten besetzt. Dieser Brauch setzt sich auch in der Schweiz immer mehr durch.
Die Paare können hier durch die Partnerringe den Charakter ihrer eigenen Beziehung zum Ausdruck bringen. Bunt oder schlicht, laut oder leise, harmonisch und konstant oder voller Berg- und Talfahrten. Es gibt keine Vorgaben oder Vorstellungen davon, wie ein Partnerring aussehen soll. Gerade das macht die Auswahl dieser Ringe so spannend.
Ein aktueller Artikel zu diesem Thema.
Vier Männer gehen mit dem Begriff der Buntheit um: Nic Hess, Christoph Hüppi, Ficht Tanner, Philippe Winninger. art-tv.ch traf Ficht Tanner letztes Jahr anlässlich seiner Ausstellung in St.Gallen und unterhielt …
Link zum Artikel:
art-tv.ch – neuste Beiträge
Dem Verfasser des Artikels ist es gelungen das Thema kompetent zu behandeln.